Herbert Schirmer. Laudatio zur Ausstellungseröffnung im Museum Eisenhüttenstadt am 11. Januar 2014

 

Detlef Lieffertz versteht es, in vollendeten Bildkompositionen intellektuelle Einsichten mit sinnlichem Zugriff zu vereinbaren und zu einer stimmigen Synthese zu verbinden. Er lässt einen kaleidoskopähnlichen Farbzauber entstehen, einen Wirbelsturm von Linien, Flecken oder auch zarten Verläufen, die partiell gerastert und im Zusammenspiel die ganze Faszination der eingesetzten Techniken von Fotografie, Digitaldruck, von Grafik bis zu Öl- und Acrylmalerei oder einer Blattvergoldung verdeutlichen. Hinter diesem wohlinstrumentierten Miteinander steht ein experimentierfreudiger Künstler, der eine eigene Art der collagierenden Überarbeitung gefunden hat. Auf die vorbehandelte oder teilweise bemalte Leinwand erfolgt der digitale Druck einer zuvor fotografierten grafischen Vorlage, um anschließend weitere Farbschichten und Lineaturen aufzutragen. Um herauszufinden, wie Detlef Lieffertz es schafft, trotz der Schichtungen  eine geschlossen wirkende, homogene Bildoberfläche zu erzeugen, befragt man am besten die vorkünstlerische Biografie. Vor dem Studium an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst gab es bereits 1964 eine Lehre als Dekorationsmaler und 1973 den Meister des Malerhandwerks – solide Voraussetzungen also für eine makellos bestechende, handwerkliche Umsetzung.     

So wie Detlef Lieffertz in der Maltechnik auf Bewährtes und Neues setzt, bringt er in seinem komplex  und heterogen angelegten Werk auf spielerische Art scheinbar Unvereinbares zusammen: Comic Strip, Gewalt, Idylle, Mode, Design, Triviales und Ernsthaftes sowie Motive unterschiedlicher Kulturen und Zeiten. Ein reichhaltiger Fundus fragmentierter oder hybrider Wirklichkeiten, die er sampelt, zitiert, übersetzt oder umwidmet und in neuen Kontext bringt. Was sich auf den ersten Blick als vom Experiment geprägte facettenreiche Initiativen, als furiuose Kombinationen unterschiedlicher Materialien und Techniken zeigt, erweist sich auf den zweiten Blick als die kürzeste Überführung gedanklichen und formalen Reichtums in doppelbödige Anschaulichkeit, die zudem das Substrat individueller Problematik erkennen lässt. Verglichen damit ist das häufig zu Chiffren verknappte oder der Kunstgeschichte entlehnte Figurenensemble, mit dem er seine geheimnisvollen, bisweilen verstörenden Konstellationen organisiert, eher überschaubar. 

Zu alle dem lässt Detlef Lieffertz sich gern von Werken der abendländischen Kunstentwicklung inspirieren, um sie als ästhetische Erscheinung und als Bewusstseinsinhalt in seine radikalen Material-und Bildkompositionen zu integrieren. Um Bildinhalte zu potenzieren und zu vergegenwärtigen, spürt er bildnerischen Strategien vergangener Stilepochen wie auch denen der Moderne nach und schmiedet aus dem Miteinander verschiedener Ausdrucksmittel bisweilen geheimnisvolle Allianzen. Insofern ist der Titel der Ausstellung mit Vielschichtigkeit nicht nur beschrieben, er ist Programm. Gerade durch die Einbindung kunsthistorischer Zitate, die durch alle Zeitschichten hindurch höchst gegenwärtige Beziehungen eingehen, provoziert er einen zeitübergreifenden Diskurs über geläufige und irritierende Realitätsformen, wobei er sie nicht nur als bildbestimmenden Faktor umformt und ins Geschehen integriert, sondern sie zugleich als gängige Klischees ironisiert. So geschehen mit der hohlen Phrase des Völkerschlachtdenkmals, das sich, als gigantischer nationaler Trödel einer fragwürdigen Erinnerungskultur marginalisiert, rasterartig über die Bildfläche ausbreitet. Oder „Philotas“ - Lessings während des Siebenjährigen Krieges 1758 in Preußen entstandener Polit- und Psychothriller - mit ihm zitiert Lieffertz ein weltanschauliches Gedankenspiel des lange als patriotischen Heldendramas missverstandenen Einakters um einen jungen Prinzen, der unter Anpassungsdruck alles aufs Spiel setzt. Etwas weniger pathetisch dagegen das Vexierbild von den drei winzigen Herren mit spitzem Hut in der Stadt, die für viele Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit stehen können und die ob ihrer Rätselhaftigkeit den surrealistischen Umgang Lieffertz mit dem Bild bestätigen. 

Die formsprachliche Welt der Renaissance oder des Manierismus in die zeitgenössische Kunst einzubringen, Wahlverwandtschaften mit Meistern der Vergangenheit einzugehen ist,  wenn man aus Leipzig kommt, nicht wirklich neu und auch nur eine Seite - eine andere ist - die übergreifenden Bezüge zwischen der alttradierten Sprache und der eigenen Bildfindung herzustellen und deutlich zu machen, dass ein Zusammenspiel von alter und neuer Kunst durchaus gewinnbringend für den Erkenntniszuwachs sein kann. Überdies bringt der fortgesetzte Schlagabtausch mit der Vergangenheit und den ironischen Seitenhieben auf die Gegenwart nicht nur gleichnishafte Bilder hervor. Neben den kunsthistorischen Zitaten kommen auch zwei unterschiedliche malerische Prinzipien zum Einsatz, als da wären: die streng linear begrenzten geometrischen Formen, die sich als Bild im Bild gelegentlich opak von der Malfläche abheben und andererseits der gestisch freie Duktus, bei dem der Farbauftrag nicht nur  in unterschiedlicher Dichte  und Materialität vom Transparenten bis zum pastosen Auftrag reicht, sondern auch Spuren verschiedener Werkzeuge aufweist.  Lieffertz zelebriert die Farbe geradezu, lässt sie kontrastierend, mehr noch harmonisierend aufleuchten und erfreut sich an deren geradezu musikalischen Steigerungen und überraschend nachbarschaftlichem Zusammenspiel. Apropos Zusammenspiel!   

Weil ihm an einer symbiotischen Verbindung zwischen Kunst und Leben gelegen ist, interessieren ihn die Beziehungen zwischen seinem Werk und dem Betrachter, dem Rezipienten, dessen Blick das Kunstwerk erst zu dem macht, was in der Wahrnehmung entsteht. Vom Standpunkt des Malers aus ist Malerei die Kunst des Sichtbarmachens von etwas, das durch ihn erst sichtbar ist, und vordem nicht vorhanden war, dem Unbekannten angehörte“, wusste Willi Baumeister schon 1947 in „Das Unbekannte in der Kunst“ mitzuteilen. Als einer, der auf Zusammenhänge und Zeitereignisse reagiert, der gesellschaftspolitische oder psychosozial relevante Ereignisse reflektiert ins Bild setzt, offenbart Lieffertz in seinen Arbeiten komplizierte, verwunschene Gedankengänge, die nicht auf Anhieb schlüssig erscheinen und schon gar nicht im Vorübergehen zu erkennen sind, zumal seine Auffassungen generell von einem tief verwurzelten Misstrauen allen Gewissheiten und Übereinkünften gegenüber geprägt sind. Nicht zuletzt darum weisen fast alle ausgestellten Arbeiten unterschiedliche politische und emotionale Implikationen auf, die entdeckt und interpretiert werden wollen. Dafür muss der Betrachter seine eigenen Gedanken mobilisieren, dem unter der Oberfläche Verborgenen nachspüren, sich auf die innere Stimme konzentrieren, um durch die einzelnen Schichten hindurch zu seiner Interpretationsebene zu gelangen. So wie Lieffertz zwischen den Bildern der physischen Welt und den Darstellungen der geistigen Welt balanciert, auf pointierte Weise mit hintergründigem Bildwitz eine andere Welt zumindest als Möglichkeit erstehen lässt, bietet er gedankliches Potential zur Genüge mit der Zielrichtung, dem Betrachter die eigene Einordnung in gesellschaftliche Befindlichkeiten zu ermöglichen. Und weil er anstelle von Purismus und Didaktik lieber auf Intellekt, Humor und Ironie setzt, geraten seine Absichten nicht zu  moralinsauren Lehrstücken, sie drängen, als emotional und visuell ausdrucksstarke Bilder, gelegentlich auch als Schelmenstücke ins Gedächtnis. 

Herbert Schirmer. Laudatio zur Ausstellungseröffnung im Museum Eisenhüttenstadt am 11. Januar 2014

 

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      Acryl auf Hartfaserpappe

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       mit H.J. Böhme und M. Küster

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      Einführung der Digigraphie im Atelier unterm Dach - der Künstler Detlef Lieffertz

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      2022 - Austellung Stadtgalerie Ahrweiler - Weißer Turm

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      Mit H.J. Böhme und M. Küster

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      Teil meines Diploms an der HGB

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      Mit Horst Gröschel

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      Lichthof 2

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      Acryl auf Hartfaserpappe

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      In der Hochschule für Grafik und Buchkunst

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      Acry auf Hartfaser, 100x200 cm

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      Acryl auf Hartfaserpappe 126x190cm

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      In der Hochschule für Grafik und Buchkunst.

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      Acryl auf Hartfaserpappe, 115x127cm

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      Plakat zur Ausstellung

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      Mischtechnik auf Leinwand

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      Medieninstallatioin Schnittstelle

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand

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      Mischtechnik auf Leinwand, 100x200 cm

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      Austellungsplakat

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       Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 130x90 cm

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      Auf dem Sachsenplatz, Reichsstraße - Ecke Brühl

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 130x90 cm

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      Videoinstallation, Schnittstelle

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 130x90 cm

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      Lichthof, Freirauminstallation - Feld Der Ehre

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, im Privatbesitz

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      Plakat der Eröffnung Daueraustellung-Grassimuseum Teil 1, Antike/Historismus

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 90x60 cm

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      Rundgang 1: Antike bis Historismus - Spätantike bis Mittelalter

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      Digigraphie auf Bütten  70x60cm

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      Rundgang 1: Antike bis Historismus - Piranesi-Saal

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      2020, Mischtechnik auf Leinwand

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 120x90 cm

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      Rundgang 1: Antike bis Historismus - Maiolica-Saal

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      Mischtechik, Öl auf Leinwand, 90x60 cm

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      Rundgang 2: Asiatische Kunst, Impuls für Europa - Eingang

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 130x90cm

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      Rundgang 2: Asiatische Kunst, Impuls für Europa - Japan

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      Rundgang 3: Jugendstil bis Gegenwart - Kunst ab 1900

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      Digigraphie auf Bütten, nach M. Klinger 157x111 cm

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      Rundgang  3: Jugendstil bis Gegenwart - Bauhaus Abteilung,

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       Rundgang 3: Jugendstil bis Gegenwart - Kunst ab 1945

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 820x500

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      Eingangsbereich

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 1400x800

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      Einrichtungsbeispiel 1

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 1400x800

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      Einrichtungsbeispiel 2

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      Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 120x90 cm

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      Einrichtungsbeispiel 3

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       Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 130x90 cm

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      Plakat 

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       Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 135x90 cm

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      2020 - Plakat zur Ausstellung im Weißen Haus in Markleeberg

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      Roter Saal

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      Goldsaal

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       Mischtechnik, Öl auf Leinwand, 120x110cm

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      Zu Georg Spalatin - Freiheit und Glaube 

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